Geschichte
Die Geschichte beginnt mit einem Teich am Stadtrand, welcher von den Lichtensteinern im Sommer gern als Badestelle
genutzt wurde. Im Jahre 1887 kaufte die Stadt das Gelände , baute es um und eröffnete das erste Freibad.
Auf der Teichinsel, genannt „Zill-Insel“ befand sich das Restaurant „Stadtbad“ und um den Teich herum entstand eine
herrliche Parkanlage. Nach der Jahrhundertwende plante die Stadt den Bau einer neuen Ausflugs- und Erholungs-
gaststätte, da das Restaurant „Stadtbad“ zuvor wegen Baufälligkeiten abgerissen wurde.
Für diesen Neubau musste der Rödlitzbach auf einer Länge von 32m überwölbt werden. Somit wurde 1906 das Gebäude von der Stadt Lichtenstein, unter Leitung des Bauunternehmers Anton Möckel, erbaut. Die Namensgebung „Parkschlösschen“ entstand durch einen Stadtratsbeschluss. Das erbaute Schlösschen fiel durch seine Fachwerkfassade, Holzveranden und Balkone an der
Parkseite sowie durch das Aussichtstürmchen als Dachbekrönung auf. Auf Stadtparkteich waren 7 Gondeln im Einsatz.
Am 28.04.1907 erfolgte die Eröffnung der Gastwirtschaft unter dem erster Pächter Otto Krätschmar.

Sie wurde als Gastwirtschaft, im Sommer mit Biergarten und im Winter zur Betreuung der Eisbahn genutzt. Für die
Bewirtung des Gondelbetriebes erfolgte ein separater mit Ausschank auf der Insel.
1924 verkaufte die Stadt das gesamten Anwesen an eine Privatperson. Danach folgten ständig wechselnde Besitzer
beziehungsweise Pächter. Im Jahre 1932 stürzte die Bachüberwölbung durch ein verheerendes Hochwasser fast
vollständig ein. 1943 wurde die Gaststätte geschlossen um das Gebäude als Reserve-Lazarett zu nutzen.

Nach dem 2. Weltkrieg erfolgte der Umbau zum Wohnhaus, wobei die Balkone und das Türmchen wegen Baufälligkeit
abgerissen wurden.
1950 entstand der Plan zur Nutzung der Einrichtung als Kreiskrankenhau und Altersheim, welcher jedoch nicht
umgesetzt wurde. Zu DDR-Zeiten erfolgte die Übernahme der gastronomischen Betreuung durch den HO-Kreisbetrieb.
1985 wurde die Gaststätte geschlossen, der letzte Pächter war ein Herr Anger. Danach plante die Stadtverwaltung die
Nutzung des Gebäudes als Kulturzentrum mit verschiedenen Klubräumen und einer Gaststätte mit Barbetrieb.

Sie wurde als Gastwirtschaft, im Sommer mit Biergarten und im Winter zur Betreuung der Eisbahn genutzt. Für die
Bewirtung des Gondelbetriebes erfolgte ein separater mit Ausschank auf der Insel.
1924 verkaufte die Stadt das gesamten Anwesen an eine Privatperson. Danach folgten ständig wechselnde Besitzer
beziehungsweise Pächter. Im Jahre 1932 stürzte die Bachüberwölbung durch ein verheerendes Hochwasser fast
vollständig ein. 1943 wurde die Gaststätte geschlossen um das Gebäude als Reserve-Lazarett zu nutzen.

Nach dem 2. Weltkrieg erfolgte der Umbau zum Wohnhaus, wobei die Balkone und das Türmchen wegen Baufälligkeit
abgerissen wurden.
1950 entstand der Plan zur Nutzung der Einrichtung als Kreiskrankenhau und Altersheim, welcher jedoch nicht
umgesetzt wurde. Zu DDR-Zeiten erfolgte die Übernahme der gastronomischen Betreuung durch den HO-Kreisbetrieb.
1985 wurde die Gaststätte geschlossen, der letzte Pächter war ein Herr Anger. Danach plante die Stadtverwaltung die
Nutzung des Gebäudes als Kulturzentrum mit verschiedenen Klubräumen und einer Gaststätte mit Barbetrieb.

Die noch vorhanden Wohnung wurden dafür geräumt. Letztendlich wurde dieser Plan nicht umgesetzt und es folgte ein Leerstand des Gebäudes. 1994 wurde die inzwischen entstandene Bauruine an die Familie Dirwehlis verkauft. Diese eröffnete nach einer umfassenden Sanierung am 14.08.1995 das Hotel und Restaurant „Parkschlösschen“.

Nachdem es zwischenzeitlich eine Verpachtung an Frau Laskowski gab, übernahmen am 01.03.2015 Andrea und Jens
Springmann das Parkschlösschen und machten es zu einem beliebten Ausflugsort für Jung und Alt.
Seit dem 01.09.2024 befindet sich das Hotel und Restaurant im Besitz der KT Sehr GmbH und wird unter der Leitung
von Katrin Sehr erfolgreich fortgeführt.